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Biometrische Zutrittskontrolle für mehr Sicherheit und Kontrolle bei Großveranstaltungen

Biometrische Sicherheitstechnik erfreut sich im Bereich Sport und Eventplanung großer Beliebtheit. Mittlerweile werden sogar ganze Fußballstadien mit der innovativen Technik ausgestattet. Hiermit soll verhindert werden, dass Randalierer oder Fans mit Stadionverbot Zugang erhalten – ganz einfach über das Scannen des Fingerabdrucks.

Das zeigt, dass die Identifikation über einzigartige biometrische Merkmale nun auch den öffentlichen Sektor erreicht. Damit wird die Identifikation von Personen nicht für die Betreiber, Veranstalter und Unternehmen einfacher. Auch der Besucher spart Zeit und Nerven. Das System ist für Menschen jeden Alters unkompliziert und zeitsparend anwendbar.

ALMAS INDUSTIRES als ein führendes europäisches Unternehmen für maßgeschneiderte Sicherheitslösungen erklärt, wie der Zugang per Fingerscan in einem solchen Szenario ablaufen und sich bewähren kann.

Doppelt sicher durch Biometrie: ID-Karte und Venen-Scan bei öffentlichen Veranstaltungen

Zunächst benötigt jeder auf diese Weise erfasste Besucher eine Mitglieder-ID. Damit wird das biometrische Merkmal einer entsprechend registrierten Person zugewiesen.
In einer gesicherten und zentralen Datenbank werden anschließend die biometrischen Daten der Person erfasst – anonym. Betritt die registrierte Person den sensiblen Eingangsbereich, wird anhand der Mitglieder-ID zunächst überprüft, ob die Person ein Ticket besitzt und sich am richtigen Eingang befindet. Ist das der Fall, legt der Besucher die Hand über den Handvenen-Sensor. Das biometrische Muster wird empfangen und mit den gespeicherten Informationen in der Datenbank abgeglichen. Ist eine Übereinstimmung vorhanden, öffnet sich die Drehtür zum Innenbereich. Diese doppelte Sicherungsmaßnahme gewährleistet, dass nur Inhaber gültiger Karten Eintritt erhalten. Der Kartenmissbrauch wird effektiv verhindert.

Die Sicherheitsexperten von ALMAS INDUSTRIES bestätigen, dass der Handvenen-Scan ein besonders zuverlässiges Identifikationssystem ist. Der Grund: Handvenen-Muster verändern sich ab dem 14. Lebensjahr nicht mehr und sinder daher ein einzigartiges biometrisches Merkmal.

ALMAS INDUSTRIES – innovative Sicherheitslösungen bei der Biometrische Zutrittskontrolle

Solche Systeme wie das oben beschriebene werden bereits seit Jahren erfolgreich in zukunftsorientierten Unternehmen angewandt. Sie nutzen diese nicht nur Einlasskontrollsystem, sondern auch um die Präsenzzeiten ihrer Mitarbeiter zu erfassen. Unternehmen wie ALMAS INDUSTRIES bieten die biometrische Zugangskontrolle als Teil von ganzheitlich ausgerichteten Sicherheitskonzepten an. Inbesondere Unternehmen sollen durch diese Technik sensible Bereiche schützen können.

ALMAS INDUSTRIES verfolgt dabei den Ansatz, dass Sicherheitslösungen individuell auf das jeweilige Gebäude und Gelände abgestimmt sein sollten. In diesem Zusammenhang liefert das Unternehmen nicht nur auf den jeweiligen Bedarf zugeschnittene Produkte, sondern verbindet dies auch mit Beratungsmaßnahmen und Schulungen, um Unternehmen und Mitarbeiter optimal für dieses Thema zu sensibilisieren.