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ALMAS INDUSTRIES informiert.

Dass die Bedrohung durch Cyberkriminalität weiter zunehmen wird, ist für die Mehrheit der Unternehmen klar. Neun von zehn an einer Studie des eco-Verbandes teilnehmenden Unternehmen sind sich in diesem Punkt einig. Wenn es um die eigenen Vorkehrungen gegen Cyberkriminalität geht, schätzen die meisten die hauseigenen Bemühungen zur Abwehr dessen als sehr gut (11 Prozent) bis gut (35 Prozent) ein. Das allgemeine Urteil gegenüber der deutschen Wirtschaft hingegen fällt eher mäßig aus. Lediglich acht Prozent der Befragten schätzen die Vorkehrungen als gut ein, 63 Prozent sogar für ungenügend. Das eigene Unternehmen haben nur 19 Prozent als ungenügend eingeschätzt.

Hier herrscht also eine recht unterschiedliche Wahrnehmung vor: Das Selbstbild ist durchweg positiv, die Wahrnehmung anderer deutscher Wirtschaftsunternehmen ist überwiegend negativ.

Bewusstsein für Risiken durch Cyberkriminalität stärken

Wer sich der Risiken bewusst ist, kann ihnen rechtzeitig entgegensteuern. Ein zu positives Selbstbild, wie es viele Unternehmen offensichtlich haben, kann jedoch ebenfalls riskant sein. Zumindest scheint es, als würde das Risiko sehr ernst genommen. Immerhin wurden einige Unternehmen bereits selbst Opfer von Cyberkriminalität (13 Prozent), einige davon sogar mehrmals (13 Prozent). Die Mehrzahl der Angriffe waren Ransomware- und DDoS-Attacken, aber auch CEO-Fraud, gehackte Webseiten und Datendiebstahl treten verstärkt auf.

Wie reagieren die Unternehmen darauf? Ganz oben auf der Liste der Sicherheitsvorkehrungen stehen Notfallpläne und Schulungen für Mitarbeiter. 57 Prozent der befragten Firmen haben für den Fall eines Angriffs Vorkehrungen in Form eines Plans getroffen, 27 Prozent haben das noch vor. 79 Prozent sind bereits dabei, die Mitarbeiter zu sensibilisieren.

ALMAS INDUSTRIES empfiehlt Biometrie für professionelle Absicherung

Nicht nur Computer sollten ausreichend geschützt werden, auch die Bürogebäude müssen einen hohen Sicherheitsstandard haben, um die Technik vor Fremdzugriffen zu schützen. ALMAS INDUSTRIES ist ein weltweit agierender Hersteller für Sicherheitstechnik und kann in dieser Funktion wertvolle Tipps geben, wie Sie Ihr Gebäude absichern können.

Für die Computer-Sicherheit sollte zunächst ein grundlegender Schutz, zum Beispiel durch regelmäßige Software-Updates, hergestellt werden. Viele Sicherheitslücken sind darauf zurückzuführen, dass die Geräte nicht auf dem aktuellen Stand sind. Ebenso ein absolutes Muss für jeden Rechner sind umfassende Sicherheitsprogramme in Form von Anti-Virus-Software. Auch hier gilt jedoch das Prinzip „Aktualität“. Um gegen die neusten Cyber-Bedrohungen geschützt zu sein, müssten regelmäßige Scans durch das Programm vorgenommen werden.

Zudem empfehlen wir zusätzlich weitere Maßnahmen, in Form von biometrischen Zugangskontrollen und Videoüberwachung für sensible Bereiche im Unternehmen, wie zum Beispiel den Serverraum. Als einer der führenden europäischen Hersteller für Sicherheitstechnik beraten wir von ALMAS INDUSTRIES Sie gern persönlich zu maßgeschneiderten Sicherheitslösungen für Ihr Unternehmen.